Die Gartenmöbel-Trends 2018

Der nächste Frühling kommt bestimmt. Bald können die Gartenmöbel wieder raus. Es müssen ja nicht unbedingt die alten sein ... Grund genug, die Trends der Saison zu beleuchten. Das sind Neuheiten bei Design und Material angesagter Top-Brands.
Bilder: Hauser Living
Farbiger und mobiler

Die Gartenmöbel für die bevorstehende Saison werden farbiger, weil jeder Premium-Hersteller seine eigene Stoffkollektion produziert. Oftmals wird für die Entwicklung einer Serie ein berühmter Designer engagiert. Allgemein geht die Tendenz zu wärmeren Materialien, im speziellen Teakholz – und somit weniger Metall. Zudem machen neue Materialien die Produkte wetterbeständiger und mobiler.

Optisch dominieren rundere, leichtere Formen, obwohl Stühle und Liegen an sich grösser und voluminöser werden. Ein Trend bleibt: Bei den Top-Brands gleichen sich Aussen- und Innenmöbel immer mehr an. Wer sich selbst ein Bild davon machen will, besucht am besten den Showroom von Hauser Living in Freienbach und lässt sich direkt vor Ort beraten (siehe Infos unten).

Nachfolgend die Neuheiten angesagter Top-Brands:

1. Dedon Mbrace
Mit seiner Mbrace-Kollektion geht Sebastian Herkner das Thema Poolmöbel auf fröhliche und unkonventionelle Weise an: Zum ersten Mal werden Sitzflächen aus mehrfarbigen Dedon-Fasern mit einem Gestell aus massivem Teakholz kombiniert. «Ich wollte die traditionelle Flechttechnik nutzen, um ein Design zu erschaffen, das einer Geste gleicht – und zwar einer Umarmung», sagt der deutsche Schöpfer. Mbrace versprüht ein luxuriöses, natürliches Flair und erweitert die Designsprache von Dedon um neue, nordisch anmutende Aspekte. Herkner wollte ausserdem Gartenmöbel kreieren, die auch ohne Polster bequem sind.
2. Dedon Tibbo

Tibbo ist die erste Dedon-Kollektion aus Teakholz. Von Barber & Osgerby entworfen, vereint sie Handwerkskunst, Komfort und Leichtigkeit mit markantem, elegantem und puristischem Design, für welches das Designerduo bekannt ist. «Teak ist in seiner Textur von Natur aus ölhaltig, deshalb fühlt sich dieses Holz besonders weich an. Aus diesem Grund wollten wir Möbel kreieren, die genau diese Qualitäten hervorheben», sagen die britischen Schöpfer. Die Kollektion besteht aus einem Essstuhl, einem Esstisch in vier Grössen, einer Bank, einer Lounger-Serie sowie einem Kaffeetisch und einem Beistelltisch.

3. Kettal Bitta

Bitta (Italienisch für Poller) ist eine behagliche, bequeme Kettal-Kollektion von Rodolfo Dordoni. Sie kombiniert Aluminiumstrukturen geschickt mit Geflechten aus Polyester. Der neue ausziehbare Tisch ist mit Platten aus Teakholz, Marmor oder Aluminium erhältlich. «Meine Absicht war es, ein dichtes und zugleich atmungsaktives Geflecht zu schaffen, das an die Seilgeflechte zur Befestigung der Boote an den Pollern erinnert und den Möbeln ein Gefühl der Leichtigkeit und zugleich das Aussehen von bequemen, naturfarbenen Nestern verleiht, in denen man sich entspannen kann», sagt der italienische Designer.

4. Kettal Cala

Vor zwei Jahren setzte der Stuhl Cala einen neuen Designstandard für Kettal, indem er weite Kurven mit einem offenen Seilgeflecht kombiniert und somit über eine majestätisch anmutende, räumliche Präsenz mit transparenten, leicht wirkenden Oberflächen verfügt. Das indisch-schottische Designerduo Doshi Levien hat diese Idee weiterentwickelt, um die Kollektion um andere Stücke wie einen Essstuhl, verschiedene Tische und niedrige Hocker zu erweitern (siehe Auftaktbild oben). Die Tische mit Platten aus Holz oder Marmor bilden durch ihre eindrucksvolle Präsenz einen Kontrast zur Leichtigkeit der Stühle.

5. Roda Arena
Von Gordon Guillaumier entworfen, eröffnet Arena ein völlig neues Kapitel im Universum der italienischen Premium-Marke Roda. Die Serie besteht derzeit aus einem einzigen «Eye Catcher»-Element: Dem Roda Arena Daybed, das einer Insel gleicht und nicht nur Aufmerksamkeit erregt, sondern auch den Bedarf nach einer sehr bequemen Liege in Grossformat erfüllt, auf der man in entspannter Atmosphäre entweder seine Ruhe geniessen oder ein Buch lesen kann. Der Designer wurde auf Malta geboren und studierte in der Schweiz, Grossbritannien und Italien. Sein Innenarchitekturbüro betreibt er in Mailand.
6. Sutherland Poolside Elevated
Der US-Designer John Hutton hat einmal gesagt, dass man sich an einem Swimmingpool oder an einer Feuerstelle genauso wohlfühlen muss wie im Haus – Wohnen im Freien eben. Genau hier setzt er bei seiner neuen Poolside-Elevated-Serie für Sutherland an. Sie basiert auf seiner Poolside-Kollektion, der meistverkauften Produktlinie der amerikanischen Premium-Marke. Ein Sockel, ebenfalls aus Teakholz, sorgt bei Sutherland Poolside Elevated für eine leicht erhöhte Sitzhöhe und fügt eine Extradosis an Designraffinesse hinzu. Diese neue Kollektion lässt sich mit anderen Sutherland-Gartenmöbeln kombinieren.
Hauser Living

Gartenmöbel-Inspiration

In den restaurierten Räumen einer ehemaligen Maschinenfabrik in Freienbach am Zürichsee, auf rund 7000 m2 Ausstellfläche, präsentiert Hauser Living auserlesene Gartenmöbel-Kollektionen renommierter Hersteller wie Roda, Paola Lenti, Kettal, Tribù, Dedon, Manutti, Gloster und Thonet. Stilvoll in Szene gesetzte Designobjekte, Accessoires, Brunnen, Wasserspiele und Feuerelemente zeigen die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten auf, um den Naturliebhaber zu inspirieren.

 

Hausmesse in Freienbach

Parallel zur «Giardina» realisiert Hauser Living in Freienbach vom 12. bis 18. März 2018 eine eigene Hausmesse, um zu Frühlingsbeginn die aktuellen Gartenmöbel-Trends erlebbar zu machen. Abgerundet wird die Ausstellung durch handgefertigte Unikate, charaktervolle Solitärpflanzen und erlesene Gefässe fürs Wohnen im Freien. Die Beratung erfolgt mit profundem Fachwissen und Erfahrung sowie dem kreativen Flair für individuelle Garten- und Terrassengestaltung.

Kontakt: Hauser Living, Wolleraustrasse 31, 8807 Freienbach, Telefon: 055 415 00 80, E-Mail: info@hauserliving.ch

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Solutions im Auftrag von Hauser Living erstellt. Hauser Living trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. HIER geht es zu den NZZ-Richtlinien für Branded Content.