Die schönsten Frisuren 2016

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Cornrows

Dieser Hairstyle hat seinen Ursprung in Afrika. Im Zuge der aktuellen Ethno-Welle im Fashionzirkus verfrachteten die Modedesigner ihn nach Europa und in die USA.

Das Styling:
Wie du die einzelnen Zöpfe knüpfst, bleibt deiner Kreativität überlassen. Du kannst sie wie ein Schulmädchen stylen, in Schlangenlinien anlegen oder am Hinterkopf zusammenbinden. Auch hier muss es keineswegs perfekt aussehen.

Wem es steht:
Diese Flechtwerke schmeicheln insbesondere ovalen und eckigen Gesichtern. Nicht geeignet sind strenge Zöpfe für Damen mit runderen Konterfeis.

Bild: Getty Images / Cristiano Burani
Bild: listaddicts.com
Braid Hair

Auch bei diesem Haartrend werden die Häupter mit schönen Flechtwerken gekrönt. Der Braid-Hair-Style 2016 stellt indes nur einen Zopf in den Mittelpunkt – egal, ob im Heidi-Style als Haarkranz geflochten oder nur als Eyecatcher auf der Seite bzw. im Nacken platziert. 

Das Styling:
Die nachfolgenden Tutorials zeigen dir, wie die Braid-Hairlooks gestylt werden:

Wem es steht:
Auch diese Flechtwerke schmeicheln Damen mit ovalen und eckigen Gesichtern ganz besonders. 

Bild: stylesweekly.com
Bild: stylecaster.com
Bild: hairstyle-designs.com
Bild: Getty Images/ Antonio Marras
Buzz Cut

Dieser raspelkurze Haarschnitt hat in den vergangenen Monaten die Karrieren von vielen Models richtiggehend angekurbelt (im Bild Kris Gottschalk und Ruth Bell). Und ein Ende des Hypes ist nicht in Sicht.

Das Styling:
Bei diesen raspelkurzen Haaren bleibt dir jeglicher Stylingaufwand erspart. Haarewaschen mit einem Pflegeshampoo genügt vollauf.

Wem es steht:
G
enerell eignet sich der Buzz Cut eher für Frauen mit weichen Gesichtszügen. Damen mit markanten Konterfeis sollten besser die Finger davon lassen, weil sie damit noch härter wirken. Besser nach anderen Frisurenlooks suchen auch Frauen mit eckigen Gesichtern und einer hohen Stirn. 

Bild: Getty Images / Versace
Bild: cherry-mag.com
Die Farbtrends 2016

Natürliche Blondtöne liegen ebenso weiterhin im Trend wie das Sunkissed-Schokoladenbraun. Neu hinzu kommt ein Tintenschwarz und Burgunder-Rot. Hoch im Kurs stehen bei den neuen Rot-Nuancen auch pudrige Kupfertöne. 

Statt krasser Farbkontraste sind sanft changierende Haarfarben angesagt. Mit dem sogenannten Haar-Contouring können - ähnlich wie mit Make-up - sogar die Gesichtskonturen perfektioniert werden. So werden zum Beispiel bei einem herzförmigen Gesicht die Längen aufgehellt, um so den schmalen Kinnbereich auszuweiten. Durch den Einsatz von verschiedenen Farbnuancen bekommt das Haar zudem einen natürlicheren Look. 

Bilder: Wella Professionals