Während der Jubel von Bormio noch in den Ohren nachklingt, finden die ersten geschichtsträchtigen Erinnerungsstücke ihren Weg in die Vitrinen. Die Schweizer Ski-Stars Franjo von Allmen und Loïc Meillard haben als erste Athleten ihre Wettkampfausrüstung an das Olympische Museum in Lausanne gespendet. Der erst 24-jährige Franjo von Allmen, der mit drei Goldmedaillen Sportgeschichte schrieb, stiftete seinen Helm. Damit wandelt er auf den Spuren von Legende Janica Kostelić. Teamkollege Loïc Meillard, Gewinner von Silber und Bronze, übergab den Rennanzug seiner erfolgreichen Team-Kombination. Für das Museum sind diese Exponate mehr als Stoff und Kunststoff: Sie erzählen die menschlichen Geschichten von Mut und Stolz hinter den Medaillen und bleiben als Inspiration für kommende Generationen in der Schweiz erhalten.