Die besten Insta-Posing-Tipps

Lass dich von den ach so perfekten Bildern der Instagram-Stars und -Sternchen nicht blenden, denn ohne kleine Tricks und natürlich die Bildbearbeitung kommen die wenigsten aus. Wir zeigen dir 12 einfache Posen, mit denen auch du wie ein Insta-Model aussehen kannst.
Wie mühelos sie doch immer aussehen, die beeindruckenden Posen der Instagram-Stars! Dabei steckt meist ganz schön viel Arbeit hinter den vermeintlich perfekten Fotos. Und damit ist nicht mal das aufwendige Bearbeiten der Bilder gemeint, sondern das Shooten an sich. Die perfekte Körperhaltung, richtiges Licht und der korrekte Winkel der Kamera: Bis die Influencer das für sie und ihre Follower passende Bild geschossen haben, werden nicht selten Dutzende, wenn nicht gar Hunderte Fotos geknipst. Zum Glück gibt es aber ein paar schnelle und effektvolle Tricks, mit denen auch du garantiert das perfekte Insta-Foto hinkriegst – und dies ganz ohne Modelerfahrung, versprochen. Viel Spass beim Nachmachen!
Bild: Getty Images
Deine Schokoladenseite
Der lässige Seitenblick ist ein gern gesehenes Motiv. Und dies aus gleich mehreren Gründen: Das Foto sieht weniger gestellt und fast schon zufällig aus, der Seitenanblick schmeichelt meist deinem Profil und wenn du deinen Kopf zusätzlich ein wenig schräg hältst, wirkt ganz nebenbei auch noch deine Haarpracht voller.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni (@chiaraferragni) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Lena (@lenameyerlandrut) am

In Bewegung bleiben
Los, beweg dich! Ja genau, richtig gelesen: Für ein interessantes Foto ist es empfehlenswert, sich auch mal zu bewegen. Dann wirkt das Bild automatisch auffälliger. Ob du nun tanzt, eine Pirouette drehst, hüpfst oder springst ist dir überlassen. Sei einfach möglichst natürlich und bewege dich so, wie du es auch im richtigen Leben tun würdest.
Auf die Zehenspitzen
So simpel wie einfach: Stell dich beim nächsten Bikini-Ganzkörper-Foto einfach mal auf die Zehenspitzen. Dafür brauchst du zwar etwas Geduld und Gleichgewichtssinn, aber es lässt deine Beine optisch nicht nur länger, sondern auch noch schlanker erscheinen. Ein zusätzlicher Trick, der streckt: Lass deine Arme nicht einfach hängen, sondern nimm sie hoch, lehn dich z.B. an eine Wand, fass dir in die Haare oder z.B. an einen Hut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Stefanie Giesinger (@stefaniegiesinger) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Pamela Reif (@pamela_rf) am

Einen Fuss vor den anderen
Stellst du dich auf beiden Füssen einfach gerade hin, wird das Bild leider sehr statisch und wenig interessant wirken. Nimmst du nun aber einen Fuss nach vorne und stellst ihn vor den anderen (immer mit dem Fussballen voran, dies verlängert das Bein), verleihst du dem Foto das gewisse Etwas. Und das kleine Plus: Die Vorwärts-Bewegung gibt deinem Körper zusätzlich eine natürliche Kurve. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Danielle Bernstein (@weworewhat) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Danielle Bernstein (@weworewhat) am

Mehr Distanz
Für ein tolles Foto, das fleissig geliked wird, darf auch ruhig mal die Umgebung, wie beispielsweise eine schöne Landschaft ode rein auffälliger Hintergrund im Mittelpunkt stehen. Um eine solche Szenerie perfekt einzufangen, muss derjenige, der dich fotografiert, allerdings ein ganzes Stück von dir entfernt stehen und genau wissen, welchen Ausschnitt du möchtest. Der Vorteil hier: Von weitem ist es bedeutend einfacher, gut auszusehen. Auf Details musst du nämlich nicht achten, diese sind sowieso auf eine solche Distanz nicht zu sehen.
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Gabi (@gabifresh) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Caroline Daur (@carodaur) am

Sitz ruhig mal ab

Sitzen ist für die meisten entspannter als stehen. Kein Wunder also, dass sitzend oftmals die besseren und natürlicheren Aufnahmen entstehen. Fühlst auch du dich wohler, wenn du Platz nehmen darfst? Dann mach es dir für dein nächstes Insta-Foto einfach mal bequem. Am besten geeignet sind dafür Treppen, Geländer, eine schöne Sitzbank oder schlicht und einfach der Boden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni (@chiaraferragni) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Danielle Bernstein (@weworewhat) am

Greif zu Requisiten
Kennst du das auch: Du posierst für ein schönes Foto, weisst aber einfach nicht, was du mit deinen Händen machen sollst? Dies führt dann leider meist zu steifen Aufnahmen. Die Lösung: Schnapp dir eine zur Szene passende Requisite, wie z.B. einen Kaffeebecher, ein Buch, eine Zeitung, eine Kamera, eine hübsche Handtasche, ein Cocktail, ein Blumenstrauss etc.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Danielle Bernstein (@weworewhat) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Caroline Daur (@carodaur) am

Köpfchen zeigen
Wenn du nicht dein Gesicht, dafür aber z.B. deine neue Frisur zeigen möchtest, ist es ratsam, deinen Hinterkopf in die Kamera zu halten. Du kannst dich dabei schräg hinstellen oder -setzen und in die Ferne blicken, ohne dass man dabei dein Profil sieht. Der Vorteil: Für diese Art von Fotos kannst du getrost einen No-Makeup-Day einlegen. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Aimee Song (@songofstyle) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Julia Engel (Gal Meets Glam) (@juliahengel) am

Das Spiegel-Selfie
Spiegel-Selfies sind einfach, unkompliziert und schnell gemacht, da kein Fotograf nötig. Also perfekt geeignet, um ohne grossen Aufwand tolle Outfit-Aufnahmen zu schiessen. Unser Tipp: Probiere beim Posen vor dem Spiegel auch mal unterschiedliche Kompositionen aus. Eine Aufnahme ohne Kopf, die sich z. B. ganz auf deine Kleider konzentriert, kann dabei genauso interessant sein wie ein Ganzkörper-Foto. Tipp: Halte dein Smartphone etwas unterhalb deines Kinns, so vermeidest du kurz wirkende Beine.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Aimee Song (@songofstyle) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von (@larissarosen) am