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Neue Studien legen nahe, dass Botulinumtoxin A nicht nur äusserlich wirkt, sondern auch unsere Emotionen beeinflussen könnte. Neben klassischen Anwendungen in der ästhetischen Medizin, wie etwa bei Mimikfalten oder zur Konturierung, wird Botox längst auch bei Beschwerden wie Migräne oder Zähneknirschen eingesetzt. Nun rückt ein weiterer Aspekt in den Fokus: die mögliche Wirkung auf die Stimmung. Erste Studien zeigen, dass Behandlungen in der Zornesfalte depressive Symptome lindern könnten. Als Erklärung gilt die Facial-Feedback-Hypothese: Entspannte Gesichtsmuskeln senden weniger negative Signale ans Gehirn. Ein spannender Ansatz, der zeigt, wie vielseitig Botox heute gedacht wird.

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