Die Strumpfhose spielt in der aktuellen Herbst- und Wintermode 2015/16 eine wichtige Rolle. Stilpalast zeigt, welche Maschenmodelle angesagt sind und gibt wertvolle Tipps rund um das sexy Beinkleid.

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Aktuelle Strumpfhosen-Trends

Noch selten waren Strumpfhosen-Trends so vielfältig wie diesen Herbst bzw. Winter. Wir zeigen dir, mit welchen Strumpfhosen du garantiert einen sexy Auftritt hinlegst:

Wärst du mit Netzstrümpfen vor noch nicht langer Zeit vermutlich eher negativ aufgefallen, verleihen sie heute einem Outfit genau die richtige Dosis Sexiness. Vorausgesetzt natürlich, sie werden nicht mit Overknees und einem ultrakurzen Jupe kombiniert. Zeige zu netzartigen Strümpfen also nie zu viel Haut.


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Muster sind im Herbst/Winter 2015/16 ausdrücklich auch auf Stumpfhosen erlaubt. Und dies in allen erdenklichen Formen und Farben. Ob Sterne, Schleifchen, Blumen, Herzen, Punkte, Rauten, Streifen oder andere Motive: Erlaubt ist, was gefällt. Je ausgefallener und wilder das Muster auf dem Beinkleid ist, desto zurückhaltender solltest du aber mit dem restlichen Outfit sein.


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Der gute alte Klassiker in Schwarz geht immer. Der Vorteil: Ist es draussen so richtig kalt, dann halten dich ganz dichte bzw. dicke Strumpfhosen (auch als Thermo-Versionen erhältlich) garantiert warm.


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Mit bunten Strumpfhosen lassen sich tolle Akzente setzen. Total trendy sind Farben, die zu den 70ies-Looks passen, es tauchen aber auch Pastell-Töne auf. Ob Blau, Grün, Lila, Gelb oder zum Beispiel Pink: Trage zu den farbenfrohen Strumpf-Modellen immer eher Kleidungsstücke in gedeckten Farben, wie z.B. Schwarz oder Grau, und greife das Farbthema bei den Accessoires nochmals auf. Achte auch unbedingt darauf, dass das Kleid, der Jupe oder die kurze Panty immer oberhalb des Knies endet. Viel Bein zeigen ist bei den farbenfrohen Modellen Pflicht.


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Einen heissen Look an kalten Tagen kreierst du mit Strumpfhosen im sexy Strumpfhalter- oder Overknee-Design. Übe hier jedoch vornehme Zurückhaltung, wenn es um die Zeigefreudigkeit deiner übrigen Reize geht und lasse an anderen Stellen keinesfalls zu viel Haut aufblitzen.


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Richtige Masche

Für viele Frauen ist der Strumpfhosenkauf ein Graus. Entweder sind die Strümpfe zu locker, zu eng, zu durchsichtig oder betonen vielleicht sogar eine Stelle, die du lieber kaschiert hättest. Damit dir das zukünftig nicht mehr passiert, haben wir die wichtigsten Punkte für den Kauf zusammengetragen:

Wie dick eine Strumpfhose ist, ersiehst du an der auf der Packung aufgedruckten Materialstärke, angegeben in Den. Je tiefer der Den-Wert also ist, desto transparenter ist in der Regel auch die Strumpfhose. Liegt die Zahl unter 40, spricht man von einer transparenten Strumpfhose, liegt sie zwischen 40 und 60 handelt es sich um ein semi-transparentes Modell und alles, was über 60 Den liegt, ist blickdicht. Natürlich spielt nebst der Materialdichte der Strumpfhose auch die Strickart und das Material selbst eine wichtige Rolle. Ist es draussen empfindlich kalt, dann ist z.B. ein Microfaser-Modell die bessere Wahl statt ein herkömmliches aus Nylon.

Wagst du dich nur ungern an die gewagteren Trend-Modelle und fühlst du dich in hautfarbenen Strumpfhosen wohler, solltest du besonderen Augenmerk auf den Farbton legen. Für ein natürlich aussehendes Gesamtbild darf die Strumpfhose höchstens ein bis zwei Töne dunkler sein als dein Hautton. Beachte dabei, dass deine Hautfarbe im Herbst bzw. Winter nicht mehr dieselbe ist wie zur Sommerzeit. Kannst du die Strumpfhose zum Testen nicht anziehen, dann streife sie über den Handrücken bzw. über den Unterarm, um die Farbe einschätzen zu können.

Droht die Strumpfhose jederzeit beim Spickel zu reissen und ist sie knalleng, ist sie definitiv zu klein. Wirft sie allerdings unschöne Falten und rutscht unangenehm, ist sie wiederum zu gross. Als Faustregel gilt deshalb: Eine perfekt sitzende Strumpfhose sollte sich leicht von den Beinen ziehen lassen und zwischen Strumpf und Haut gedehnt etwa drei Fingern Platz bieten. Greife im Zweifelsfall eher zu einer grösseren statt zu einer kleineren Nummer. Möchtest du die Strumpfhose nicht nur als Beinkleid nutzen, sondern allfällige Makel kaschieren und damit auch deine Kurven etwas in Form bringen, dann empfehlen sich jene Modelle mit Shaping-Einsatz.

Achtung, Sorgfalt

Hast du im Winter oft trockene Hände, dann creme sie vor dem Anziehen der Strümpfe unbedingt ein. Du verhinderst damit die Laufmaschenbildung durch abstehende Hautschüppchen. Achte auch auf eingerissene Nägel bzw. rauhe Nagelkanten, die deine Strumpfhose im Nu zerstören könnten. Bei ganz exklusiven Strumpfmodellen lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen und beim An- und Ausziehen zu dünnen Baumwollhandschuhen zu greifen.

Ist die Strumpfhose einmal angezogen, kannst du zum Schutz vor Laufmaschen und für eine Portion Extra-Halt auch eine dünne Schicht Haarspray auf die Beine sprühen. Passiert trotz aller Vorsicht einmal ein Fauxpas, dann hilft gegen die Ausbreitung von Laufmaschen nur noch der gute alte Trick mit klarem Nagellack. Dazu ein Tropfen des transparenten Lacks auf das Ende der Laufmasche geben, um weiteren Schaden zu verhindern. Zur Not funktioniert dies auch mit Haarspray oder durchsichtigem Kleber.

Richtige Pflege

Damit Strumpfhosen möglichst lange halten, solltest du bei deren Pflege ein paar grundlegende Dinge beachten: Strumpfhosen solltest du wenn möglich nur von Hand waschen (mit Feinwaschmittel oder normaler Handseife). Ist dir dies zu aufwändig, dann benutze für die Maschinenwäsche unbedingt ein Wäschenetz und greife dabei nie zu aggressivem Waschpulver, sondern immer nur zu flüssigem Feinwaschmittel. Wringe die Strümpfe nach der Wäsche nie aus, stecke sie keinesfalls in den Tumbler und hänge sie zum Trocknen auch nie an die Heizung. Dadurch gehen sie nämlich viel schneller kaputt. Lasse die Strümpfe stattdessen schonend an der Luft trocknen.


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