Wir putzen täglich unsere Zähne, schenken unserer Mundgesundheit aber oft erst dann besondere Aufmerksamkeit, wenn etwas nicht stimmt. Dabei können wir mit dem richtigen Wissen erstaunlich viel für unsere Gesundheit tun. Das Schweizer Familienunternehmen Curaden verfolgt deshalb eine Mission, die weit über seine bekannten farbenfrohen Curaprox Zahnbürsten hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen Prävention, die Ausbildung von Fachpersonen und die Überzeugung, dass gesunde Zähne möglichst ein Leben lang erhalten bleiben sollen. Wir zeigen, was dahintersteckt, und verraten sieben Tipps für ein gesundes Lächeln.

Wir putzen täglich unsere Zähne, schenken unserer Mundgesundheit aber oft erst dann besondere Aufmerksamkeit, wenn etwas nicht stimmt. Dabei können wir mit dem richtigen Wissen erstaunlich viel für unsere Gesundheit tun. Das Schweizer Familienunternehmen Curaden verfolgt deshalb eine Mission, die weit über seine bekannten farbenfrohen Curaprox Zahnbürsten hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen Prävention, die Ausbildung von Fachpersonen und die Überzeugung, dass gesunde Zähne möglichst ein Leben lang erhalten bleiben sollen. Wir zeigen, was dahintersteckt, und verraten sieben Tipps für ein gesundes Lächeln.

Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal wirklich darüber nachgedacht, ob du deine Zähne richtig putzt?

Die meisten von uns greifen morgens und abends ganz selbstverständlich zur Zahnbürste. Ein bisschen Zahnpasta, ein paar Minuten vor dem Spiegel, fertig. Doch was so einfach aussieht, ist für unsere Gesundheit wichtiger, als wir vielleicht denken.

Denn ein gesunder Mund bedeutet nicht nur schöne Zähne und frischen Atem. Er trägt auch zu unserem Wohlbefinden und unserer Lebensqualität bei. Umso erstaunlicher ist, wie wenig wir uns manchmal mit der richtigen Mundpflege beschäftigen.

Genau hier beginnt die Geschichte von Curaden.

Bild Credits: CURAPROX

Viel mehr als eine Zahnbürstenmarke

Vielleicht kennst du Curaden nicht auf Anhieb. Curaprox hingegen dürfte dir schon begegnet sein. Die farbenfrohen Zahnbürsten haben längst ihren festen Platz in vielen Schweizer Badezimmern.

Doch hinter der Marke steckt eine wesentlich grössere Idee.

Das Schweizer Familienunternehmen Curaden mit Hauptsitz in Kriens bei Luzern möchte die Mundgesundheit langfristig verbessern. Nicht erst reagieren, wenn Zahnschmerzen oder Entzündungen auftreten, sondern möglichst früh dafür sorgen, dass solche Probleme vermieden werden können.

Dafür verbindet das Unternehmen wissenschaftliche Erkenntnisse, Produkte für die tägliche Mundpflege und ein umfassendes Engagement in der Gesundheitsbildung.

Eine wichtige Rolle spielen dabei Zahnärztinnen, Dentalhygieniker, Studierende und weitere medizinische Fachpersonen.

Denn eines ist klar: Die beste Zahnbürste bringt nur dann den gewünschten Nutzen, wenn wir wissen, wie wir sie richtig verwenden.

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Warum Mundgesundheit uns alle betrifft

Gesunde Zähne sind alles andere als selbstverständlich.

Zwar hat die Schweiz in der Zahngesundheit grosse Fortschritte erzielt. Laut den von Curaden zusammengestellten Zahlen putzen rund 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung mindestens zweimal täglich ihre Zähne. Gleichzeitig ist der Kariesbefall bei Schulkindern über die vergangenen Jahrzehnte deutlich zurückgegangen.

Trotzdem besteht weiterhin Handlungsbedarf.

Gemäss einer von Curaden zitierten Schweizer Zahnpflegestudie aus dem Jahr 2026 reinigen lediglich rund 25 Prozent ihre Zahnzwischenräume täglich.

Dabei können sich gerade zwischen den Zähnen bakterielle Beläge ansammeln, die mit der gewöhnlichen Zahnbürste nicht ausreichend erreicht werden.

Auch Zahnfleischentzündungen und Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind wichtige Themen. Eine fortgeschrittene Parodontitis kann unbehandelt sogar zum Verlust von Zähnen führen.

Die gute Nachricht: Durch konsequente Mundhygiene, geeignete Hilfsmittel und regelmässige zahnmedizinische Betreuung lässt sich das Risiko vieler Erkrankungen reduzieren.

Die vielleicht wichtigste Arbeit findet nicht im Badezimmer statt

Was Curaden besonders interessant macht, ist das Engagement für die Ausbildung von Fachpersonen.

Das Unternehmen vertritt die Überzeugung, dass nachhaltige Mundgesundheit dort beginnt, wo Menschen lernen, ihre Zähne und ihr Zahnfleisch richtig zu pflegen.

Deshalb investiert Curaden in Schulungen, praktische Ausbildungsprogramme und die Zusammenarbeit mit Hochschulen und zahnmedizinischen Organisationen.

Ein zentraler Bestandteil ist das internationale Ausbildungsprogramm iTOP, kurz für Individually Trained Oral Prophylaxis.

Was zunächst kompliziert klingt, verfolgt einen einfachen Gedanken: Gute Mundpflege muss nicht nur erklärt, sondern praktisch gelernt werden.

Lernen durch Ausprobieren

Bei iTOP steht die persönliche Anleitung im Mittelpunkt.

Unter dem Prinzip Touch to Teach üben Dentalfachpersonen verschiedene Mundpflegetechniken selbst. Sie lernen, wie Zähne und Zahnzwischenräume schonend und wirksam gereinigt werden und wie sie dieses Wissen verständlich an Patientinnen und Patienten vermitteln können.

Dabei geht es nicht ausschliesslich um Technik. Ebenso wichtig sind Motivation, individuelle Beratung und der Aufbau langfristiger Gewohnheiten.

Curaden arbeitet dafür auch mit Universitäten und professionellen Fachorganisationen zusammen.

Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen weltweit bereits mehr als 120’000 Dentalfachpersonen mit seinem iTOP Ausbildungsprogramm erreicht.

Die Wirkung dieses Engagements geht weit über die einzelnen Schulungen hinaus.

Denn eine Dentalhygienikerin, die ihr Wissen an ihre Patientinnen und Patienten weitergibt, kann über viele Jahre hinweg zahlreichen Menschen helfen, ihre Mundgesundheit zu verbessern.

Genau dieser Multiplikatoreffekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Philosophie von Curaden.

Schon im Kindesalter die richtigen Gewohnheiten entwickeln

Besonders sinnvoll ist Prävention, wenn sie früh beginnt.

Wer bereits als Kind lernt, wie wichtig sorgfältiges Zähneputzen und gesunde Gewohnheiten sind, nimmt dieses Wissen idealerweise mit ins Erwachsenenleben.

Deshalb beschränkt sich die Gesundheitskommunikation von Curaprox nicht auf Zahnarztpraxen.

Auch Hebammen, Kinderärztinnen, Schulen, Kindertagesstätten, Apotheken und weitere Gesundheitsfachpersonen gehören zu den angesprochenen Gruppen.

Das Ziel ist, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen für ihre Mundgesundheit zu sensibilisieren.

Und vielleicht noch etwas: Mundpflege soll möglichst nicht als unangenehme Pflicht wahrgenommen werden, sondern als selbstverständlicher Teil der persönlichen Fürsorge.

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Schweizer Präzision: Ein Blick hinter die Kulissen in Flawil

Zur Geschichte von Curaden gehört natürlich auch die Entwicklung und Herstellung geeigneter Mundpflegeprodukte.

Wie viel Technologie in einer scheinbar einfachen Zahnbürste steckt, zeigt ein Blick nach Flawil im Kanton St. Gallen.

Hier befindet sich der Produktionsstandort der Curaplast AG, die zur Curaden Gruppe gehört.

Das Unternehmen produziert Zahnbürsten und Interdentalbürsten der Marke Curaprox und setzt dabei auf hochautomatisierte Fertigungsprozesse.

Die Produktion umfasst unter anderem Kunststoffspritzguss, die Bestückung der Bürsten mit feinen Filamenten, die Montage und die Verpackung.

Zahlreiche Arbeitsschritte erfolgen mit spezialisierten Maschinen. Laufende Qualitätskontrollen sollen sicherstellen, dass die Produkte die vorgegebenen Anforderungen erfüllen.

Aktuell verfügt Curaplast über Produktionskapazitäten von jährlich rund 24 Millionen Zahnbürsten und 85 Millionen Interdentalbürsten.

Für 2027 ist eine Erhöhung der möglichen Zahnbürstenkapazität auf bis zu 34 Millionen Stück vorgesehen.

Der Standort beschäftigt derzeit 32 Mitarbeitende und steht für eine enge Verbindung von Schweizer Fertigungskompetenz, technischer Innovation und Produktentwicklung.

Auch die Ressourceneffizienz spielt eine Rolle. Produktionsreste werden teilweise wiederverwertet, die Beleuchtung wurde auf LED umgestellt, und weitere Verbesserungen bei der Energieversorgung sind geplant.

Dazu zählt unter anderem eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.

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Wenn Innovation im Alltag ankommt

Die bekannten Curaprox Produkte zeigen, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse in alltagstaugliche Hilfsmittel übersetzen lassen.

Ein Beispiel ist die Handzahnbürste CS 5460 mit ihren 5’460 besonders feinen Filamenten. Sie wurde für eine gründliche und gleichzeitig schonende Reinigung entwickelt.

Auch Interdentalbürsten spielen eine wichtige Rolle. Sie helfen dabei, die Zahnzwischenräume zu reinigen, die eine gewöhnliche Zahnbürste nur unzureichend erreicht.

Allerdings kommt es auf die richtige Grösse und Anwendung an. Wer unsicher ist, lässt sich diese am besten von einer Dentalfachperson zeigen.

Damit wird auch deutlich, weshalb Curaden so stark auf Wissensvermittlung setzt.

Ein gutes Produkt kann uns unterstützen. Die richtige Technik und die regelmässige Anwendung machen den Unterschied.

Christine Breitschmid – Bild Credits: CURAPROX

Der Stilpalast Concierge: 7 Tipps für ein gesundes Lächeln

Was können wir selbst tun, damit unsere Zähne und unser Zahnfleisch möglichst lange gesund bleiben? Oft sind es kleine Veränderungen im Alltag, die uns dabei helfen.

1. Zähneputzen mit Gefühl statt mit Kraft

Zweimal täglich gründlich Zähneputzen gehört zur Basis guter Mundpflege. Wichtig ist allerdings, nicht zu fest zu drücken.

Eine weiche Zahnbürste, fluoridhaltige Zahnpasta und die richtige Technik helfen, bakterielle Beläge zu entfernen und dabei das Zahnfleisch zu schonen.

Unser Tipp: Frage bei deinem nächsten Dentalhygienetermin nach, ob du mit dem richtigen Druck putzt. Oft genügt schon eine kleine Korrektur.

2. Den Zahnzwischenräumen mehr Aufmerksamkeit schenken

Gerade zwischen den Zähnen verstecken sich häufig Beläge, die wir mit der normalen Zahnbürste kaum erreichen.

Interdentalbürsten können hier eine wertvolle Ergänzung sein.

Unser Tipp: Lass dir die passende Bürstengrösse zeigen. Je nach Zahnzwischenraum können unterschiedliche Grössen sinnvoll sein. Eine Interdentalbürste sollte niemals mit Gewalt eingeführt werden.

3. Die Zahnbürste rechtzeitig wechseln

Auch die beste Zahnbürste hält nicht ewig.

Mit der Zeit nutzen sich die Filamente ab. Dadurch kann die Reinigung weniger zuverlässig werden.

Unser Tipp: Kontrolliere regelmässig den Zustand deiner Zahnbürste. Als Orientierung gilt häufig ein Austausch nach etwa zwei bis drei Monaten, bei sichtbarer Abnutzung auch früher.

4. Zahnfleischbluten nicht ignorieren

Beim Zähneputzen etwas Blut im Waschbecken? Das solltest du nicht einfach als normal hinnehmen.

Wiederkehrendes Zahnfleischbluten kann ein Hinweis auf eine Entzündung sein.

Unser Tipp: Wenn dein Zahnfleisch häufig blutet, schmerzt oder geschwollen ist, vereinbare einen Termin in der Zahnarztpraxis. Je früher mögliche Ursachen erkannt werden, desto besser.

5. Auch beim Essen an die Zähne denken

Nicht nur die Zahnbürste beeinflusst unsere Mundgesundheit. Auch unsere Ernährungsgewohnheiten spielen eine wichtige Rolle.

Besonders häufige zuckerhaltige Snacks und Getränke können das Kariesrisiko erhöhen.

Unser Tipp: Greife zwischendurch zu Wasser statt zu gesüssten Getränken. Versuche ausserdem, ständiges Naschen über den ganzen Tag zu vermeiden.

6. Den nächsten Dentalhygienetermin zum Lerntermin machen

Ein Termin bei der Dentalhygiene ist nicht nur eine Gelegenheit zur professionellen Zahnreinigung.

Er bietet auch die Möglichkeit, etwas über die eigene Mundgesundheit zu lernen.

Unser Tipp: Bitte darum, dir deine persönlichen Problemstellen zu zeigen. Welche Zahnzwischenräume brauchen besonders viel Aufmerksamkeit? Wo kannst du deine Putztechnik verbessern? Solche Hinweise sind oft wertvoller als jedes neue Pflegeprodukt.

7. Mundpflege zu einem angenehmen Ritual machen

Was wir gerne tun, fällt uns bekanntlich leichter.

Deshalb kann es helfen, die tägliche Zahnpflege bewusst als kleinen Moment für sich selbst zu gestalten.

Eine Zahnbürste, die angenehm in der Hand liegt, eine passende Pflegeroutine und ein paar ungestörte Minuten können dazu beitragen, dass wir konsequent dranbleiben.

Unser Tipp: Verbinde deine Mundpflege mit einem festen Morgenritual und einem ruhigen Abschluss des Tages. Regelmässigkeit ist wichtiger als komplizierte Routinen.

Bild Credits: CURAPROX

Häufige Fragen zur Mundgesundheit

Warum ist Mundgesundheit so wichtig?

Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind wichtig für das Kauen, Sprechen und Wohlbefinden. Erkrankungen im Mund können Schmerzen verursachen und die Lebensqualität beeinträchtigen. Gute Mundhygiene und regelmässige Vorsorge helfen, viele Probleme frühzeitig zu erkennen oder zu vermeiden.

Was macht Curaden ausser Zahnbürsten?

Curaden ist ein Schweizer Familienunternehmen mit Fokus auf präventive Mundgesundheit. Neben der Entwicklung von Mundpflegeprodukten engagiert es sich in der Schulung von Dentalfachpersonen, in der wissenschaftsbasierten Gesundheitsbildung und in der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Fachorganisationen.

Was ist das iTOP Ausbildungsprogramm von Curaden?

iTOP steht für Individually Trained Oral Prophylaxis. Das Programm vermittelt Dentalfachpersonen durch praktische Übungen und persönliche Anleitung Techniken der präventiven Mundpflege. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten besser zu beraten und langfristig gesunde Gewohnheiten zu fördern.

Warum sollte man die Zahnzwischenräume reinigen?

In den Zahnzwischenräumen können sich bakterielle Beläge ansammeln, die mit einer gewöhnlichen Zahnbürste nur schwer erreichbar sind. Geeignete Interdentalbürsten oder andere individuell empfohlene Hilfsmittel ergänzen deshalb die tägliche Zahnpflege.

Ein gesundes Lächeln beginnt im Kopf

Was bleibt nach einem Blick hinter die Kulissen von Curaden?

Vor allem die Erkenntnis, dass gesunde Zähne nicht allein von einer guten Zahnbürste abhängen.

Entscheidend sind Wissen, die richtige Pflege und Menschen, die uns dabei unterstützen, gute Gewohnheiten zu entwickeln.

Genau hier setzt Curaden mit seiner Präventionsphilosophie an. Die Schulung von Fachpersonen, der Austausch mit der Wissenschaft und die Entwicklung geeigneter Produkte greifen ineinander.

Die Schweizer Produktion in Flawil zeigt dabei die technische Seite des Unternehmens. Das langfristige Ziel reicht jedoch weit darüber hinaus.

Denn das schönste Lächeln ist eines, das uns möglichst ein Leben lang begleitet.

Weitere Informationen: Curaden und Curaprox Schweiz.

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