Die Schweizer Freestyle-Skifahrerin Mathilde Gremaud hat dem Olympischen Museum in Lausanne ihre Wettkampf-Ski von Milano Cortina 2026 gespendet. Mit genau diesen Ski gewann die zweifache Olympiasiegerin Gold im Slopestyle und sie tragen noch die Spuren eines Trainingssturzes kurz vor dem Big-Air-Finale. Bereits nach ihrem ersten Olympia-Erfolg in PyeongChang 2018 hatte Gremaud ihren Helm dem Museum übergeben.

Die Ski werden Teil der weltweit grössten Sammlung olympischer Erinnerungsstücke mit über 90’000 Objekten und stehen künftig neben Artefakten von Sportlegenden wie Usain Bolt oder Simone Biles. Ab dem 23. Juni 2026 sind Gremauds Ski gemeinsam mit ihrem Helm in der Dauerausstellung des Olympischen Museums zu sehen.

Am 9. Juni organisiert das Museum zudem eine öffentliche Donation-Zeremonie mit mehreren Olympiamedaillengewinnerinnen, darunter auch die Schweizer Eishockeyspielerin Alina Müller.

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