Die grössten Hunger-Fallen

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Essensgewohnheiten
Das Essen kann zur Gewohnheit werden. Ohne auf die Hungergefühle zu achten, nehmen wir zu bestimmten Zeiten Nahrung zu uns. Auch wenn es wichtig ist, beim Essen gewisse Regelmässigkeiten einzuhalten, frage dich trotzdem immer, ob du wirklich hungrig bist, bevor du dich an den Tisch setzt. Falls die Antwort negativ ausfällt, verschiebe die Mahlzeit um eine Stunde oder esse einfach nur eine kleine Portion. 
Der Geruch oder Anblick von Essen
Kennst du das: Du stösst beim Zappen auf eine Kochsendung oder auf eine Schokoladenwerbung und dir läuft beim Anblick der feinen Speisen regelrecht das Wasser im Mund zusammen? Hier gibt’s nur eine Rettung: Einfach wegschauen und die Schale mit den süssen Verführungen auf dem Couchtisch aus dem Blickfeld räumen. 
Stress
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Hormone Insulin und Cortisol bei Stress ansteigen und Hungergefühle verstärken. Deshalb greifen gestresste Leute auch vermehrt zu fettreichen, salzigen Mahlzeiten und zu Süssspeisen. Wissenschaftler empfehlen zum Abbau von Cortisol und Insulin regelmässige Laufeinheiten von einer halben Stunde. Durch dieses Training wird nicht nur bestens Stress abgebaut, sondern auch das Immunsystem verbessert und die Muskelkraft gestärkt (diese wiederum verbrennt mehr Kalorien).
Langeweile
Upps, da haben wir zwei Stunden vor dem Fernseher gesessen und so mir nichts, dir nichts während des Films eine ganze Tafel Schokolade oder eine Tüte Chips verspeist. Der Hungerfalle „Langeweile“ kannst du leicht ein Schnippchen schlagen, indem du dir einen Teller mit gesunden Knabbereien, wie Obststücke oder Gemüsesticks, herrichtest. Oder nimm statt einer ganzen Tafel Schokolade bzw. einer ganzen Tüte Chips nur einen Schoko-Riegel bzw. nur ein kleines Schälchen mit salzigen Snacks mit zum Fernseher. Ablenkung vom Essen schafft auch die Gesellschaft anderer Leute oder ein spannendes Buch.