Das eigene Traumbad gestalten

Eine neue Küche trauen sich viele zu, aber ein neues Bad? Der Traum von der Wellness-Oase daheim, technisch tipptopp, komfortabel und stilvoll zugleich, gilt oft als stressiges Projekt, ein Abenteuer voller Überraschungen. Doch es geht auch ganz anders.
Bilder: PD

 

War das Badezimmer gestern Abend noch der Ort für die totale Entspannung – Kerzen, Rosenblätter in der Wanne –, quetscht sich heute Morgen kurz nach 7 Uhr die ganze Familie wie immer gleichzeitig durchs Badezimmer, das Nadelöhr des Familienalltags. Mal Wellness-Oase, mal Schaltzentrale. Das Bad soll unterschiedlichen Ansprüchen genügen, manchmal fast gleichzeitig. Clever eingerichtet, kann es das auch.

Aber wo fängt man an? Ganz gleich, ob eine Renovation oder ein Bad im Neubau ansteht: (Fast) alles ist heute möglich, wenn man weiss, was man will. Das ist alles eine Frage der guten Planung und der Nutzung des Stauraums. Dafür braucht es Inspiration und sehr erfahrene Experten an der Seite, die hohe Qualität und Präzision, Funktionalität und Nachhaltigkeit einerseits mit elegantem Design und Komfort anderseits zusammendenken – und schlussendlich das Projekt auch zuverlässig realisieren können. Geberit ist so ein Sanitärexperte.

 

Die Schweizer Marke mit dem blauen Quadrat hat eine eigene «Welt» kreiert, in der das Unternehmen die Zukunft des Bads beginnen lässt – mit Lösungen aus einer Hand: Jeder Raum wird optimal genutzt, mit aufeinander abgestimmten Systemen und Produkten. Die Gestaltungsfreiheit ist gross, und das Sortiment bietet hohe Qualität in allen Preissegmenten. «Last but not least» stimmt auch der Kundenservice.

 

«Design meets Function» – auch dank Online-Tools

Wie eine solche Lösung in den eigenen vier Wänden aussehen könnte, kann man ganz bequem vom Sofa aus selbst bestimmen, mit nur wenigen Klicks: Benutzerfreundliche Online-Tools wie BadIdeen sind eine wahre Quelle der Inspiration. Sie liefern wertvolle Ideen für eine moderne, komfortable Badausstattung – mit anregenden Designs und neuartigen Funktionen. Schritt für Schritt kann sich der Nutzer, ganz nach eigenem Geschmack, für einzelne Komponenten wie Dusche, Waschtisch, Unterschrank oder WC-Technologie entscheiden. Das Schweizer Unternehmen bietet unzählige Badserien, die auch miteinander kombinierbar sind.

 

Will man über die Inspiration und die ersten Vorstellungen der Badgestaltung hinausgehen und noch konkreter in die Planung einsteigen, bietet ein ergänzendes Online-Tool wie BadPlaner die ideale Lösung. In wenigen Schritten findet man zum eigenen Traumbad. Es lässt sich massstabsgetreu, inklusive räumlicher Visualisierung in 3D, zusammenstellen. Planungsfreiheit ist bereits im ersten Schritt durch die grosse Auswahl an individuellen Grundrissen gegeben. Durch diverse Raumelemente wie Türen, Fenster und Vorwände eröffnen sich nun vielfältige Möglichkeiten der Badgestaltung. Anschliessend können die ausgewählten Produkte in die Animation eingefügt werden. Ein innovatives Dusch-WC? Eine elegante Duschrinne? Oder doch eine grosse Badewanne direkt am Fenster? Entsprechend den persönlichen Vorstellungen und Vorlieben lassen sich alle ausgewählten Produkte am gewünschten Ort platzieren – und schon erscheint das selbstgestaltete Bad in der 3D-Ansicht.

Christoph Behling zählt zu den gefragtesten Designer Europas und hat schon zahlreiche Produktserien für Geberit entworfen. Er kennt die Kundenbedürfnisse im Badezimmer sehr genau: Weil man ja nicht alle Jahre wieder ein neues Bad baut, muss das Design zeitlos, das Material langlebig und das Bad am Ende leicht zu reinigen sein. Vor allem aber sind platzsparende Lösungen gefragt – logisch: Bäder also für die Klassiker-Wohnung mit grossem Wohnbereich und wenig Platz für üppige Badelandschaften. Denn wer den Stauraum im Bad im Griff hat, braucht die allmorgendliche Hektik im Familienbad nicht zu fürchten und kann sich auf entspannte Momente freuen.

 

In der Schweiz geboren, in Deutschland aufgewachsen, sieht der Wahl-Londoner seine Aufgabe darin, «Produkte so zu gestalten, dass sie ein Leben lang überzeugen». Wichtig sei dabei, die Balance zwischen Neuem und Vertrautem zu finden. Dieses Credo hat der Kreativkopf für Geberit unter anderem auch bei der Dusch-WC-Serie AquaClean umgesetzt: Da ist jedes Dusch-WC ein ästhetischer Blickfang, ausgestattet mit innovativer Technologie und zahlreichen Komfortfunktionen. «Die Herausforderung für mich als Designer ist es», so Behling, «dass die AquaClean Dusch-WCs nicht wie technische Geräte aussehen, sondern sich mit ihrem Design harmonisch in die Badezimmer einfügen.»

 

Wohlfühlfaktor auf Knopfdruck

Dusch-WCs sind Toilette und Bidet in einem, die Reinigung erfolgt nicht mit Toilettenpapier, sondern mit Wasser. In asiatischen Ländern übrigens eine Selbstverständlichkeit. Die Kernidee ist wie bei allen Geniestreichen denkbar einfach, die Umsetzung jedoch Technologie vom Feinsten: Denn der Anspruch «Wohlfühlen auf Knopfdruck» beruht auf mehrjähriger Entwicklungsarbeit mit patentierten Ergebnissen. Eine wichtige Innovation ist dabei die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie. Sie sorgt für eine angenehme Duschfunktion. Dafür ist ein Strahl verantwortlich, der durch eine dynamische Luftbeimischung verfeinert wird und eine gezielte und gründliche Reinigung bei geringem Wasserverbrauch ermöglicht. Da fühlt man sich den ganzen Tag lang frisch und sauber. Um das genutzte Nass wieder optimal abfliessen lassen zu können, hat man sich ebenfalls etwas Besonderes einfallen lassen: Die Keramik der Toilette ist randlos und asymmetrisch geformt, sodass die Ausspülung optimal und besonders leise erfolgt.

 

Hinzu kommen viele bedürfnisorientierte Komfortfunktionen wie Sitzheizung und integrierte Geruchsabsaugung. Sauber, leise, komfortabel und vom Verbrauch nachhaltig – so lässt sich das Erlebnis auf den Punkt bringen. Man kann sich das Feeling auch in Mietwohnungen gönnen, und dies ohne bauliche Massnahmen. Ein Dusch-WC-Aufsatz mit denselben Funktionen wie eine Komplettanlage lässt sich ganz einfach auf die bestehende WC-Keramik installieren. Eine flexible Lösung vor allem auch für Mieter, die ihr Badezimmer aufwerten möchten.

Fehlt noch das Attribut «digital». Denn die individuellen Einstellungen lassen sich per Fernbedienung, über ein Panel in der Wand oder über eine App ansteuern. Hightech eben. In der Fachwelt konnte das Keramik-Meisterwerk voll punkten: So wurde das Modell Geberit AquaClean Mera bei seiner Lancierung auf der internationalen Fachmesse ISH mit dem Innovationspreis für Architektur und Technik ausgezeichnet.

 

«Papier zu verwenden, ist eine dumme Idee»

Designer Christoph Behling hat sich privat längst entschieden: «Die Reinigung mit Wasser ist einfach in jeder Hinsicht besser. Sich mit Papier zu reinigen, ist eine sehr dumme Idee. Ich reinige mich nach dem Mountainbiken ja auch nicht mit Papier.» Herkömmliche Toilettenrollen sind je nach Material und mit Blick auf die Fertigungskette auch nicht unbedingt umweltfreundlich. Am besten gleich selbst vor Ort testen.

Die modernen «Washlets», wie sie international genannt werden, sind auch in vielen Hotels bereits installiert. Wer also bei der nächsten Reise das Dusch-WC nutzen möchte, findet hier die richtige Adresse.

 

Geberit AquaClean Mera

Kulturwandel im Badezimmer

Hochwertige Materialien, sanfte Linien und fliessende Übergänge machen das Dusch-WC zu einem echten Hingucker. Für den Designer Christoph Behling hat das AquaClean Mera, das Top-Modell von Geberit, «das Zeug dazu, einen Kulturwandel im Bad herbeizuführen».

 

Die Highlights auf einen Blick:

  • WhirlSpray-Duschtechnologie
  • TurboFlush-Spültechnik
  • Integrierte Geruchsabsaugung
  • Orientierungslicht
  • WC-Sitz-Heizung
  • Föhn
  • Lady-Dusche

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Solutions im Auftrag von Geberit erstellt. Geberit trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. HIER geht es zu den NZZ-Richtlinien für Branded Content.