Knigge fürs Fitness-Studio

Gehörst du auch zu jenen Sportbegeisterten, die gerne und oft in den Fitnesscentern an ihrer Physis arbeiten? Wir zeigen dir, welche 10 (meist) ungeschriebenen Regeln du bei deinen Studiobesuchen einhalten solltest, um nicht peinlich aufzufallen oder ungesund zu trainieren. 
1. Handtuch unterlegen
Die meisten Sportler-/innen im Studio ekeln sich vor allem, wenn der Schweiss des Vorgängers noch am Gerät ist. Auch wenn Schweiss keine hohe Zahl an Infektionserregern enthält, ist es doch angenehmer, wenn jeder Besucher bzw. jede Besucherin ein eigenes Handtuch zum Unterlegen mit ins Fitnesscenter nimmt.
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2. Desinfizieren
Nach getaner Schufterei auf den Geräten sollte es gleich ans Putzen der Sitz- und Greifflächen gehen.
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3. Ohne nackte Tatsachen
Wir verstehen ja, dass du gerne deinen mit harter Arbeit erschaffenen Traumbody aller Welt präsentieren möchtest. Doch ein freier Körper gehört an den Badestrand und nicht ins Fitnessstudio.
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4. Keine Duftwolken
Ein mildes Deodorant schützt vor Peinlichkeiten. Verzichte aber auf Parfüm vor dem Training im Fitnesscenter. Zu viel Duft kann genau wie Schweissgeruch negativ auffallen.
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5. Getränke mitnehmen
Vielfach besteht der Irrglaube, dass eigene Getränke im Fitnesscenter verboten sind. Das ist jedoch ein Mythos. Die Studiobetreiber können lediglich aus Sicherheitsgründen verbieten, Glasflaschen ins Studio mitzunehmen. In vielen Fitnesscentern gibt es kostenlose Wasserspender, die jedem frei zur Verfügung stehen. Trinke deiner Leistungsfähigkeit zuliebe stets regelmässig, auch wenn du nur wenig schwitzst.
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6. Ruhe bitte
Klar sind Konversationen mit Trainingspartnern erlaubt – aber bitte leise und unauffällig. Denn viele Leute nutzen die Zeit im Fitnesscenter zum Abschalten und möchten beim Training ihre Ruhe haben. Gleiches gilt für Handys: Lautes Gebimmel und Dauergeschwätz – auch mit Headset – kann die anderen ganz schön nerven.
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7. Keine Geräte blockieren
Das Reservieren von Geräten mit gut platzierten Handtüchern ist ein absolutes No-Go. Auch das Blockieren von Geräten ist eine Zumutung für andere. Drei Sätze à 15 Wiederholungen nehmen keine Stunde Zeit in Anspruch. Falls doch, biete den anderen an, zwischen den Sätzen zu wechseln.
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8. Sich nicht überschätzen
Du glaubst, du müssest möglichst viel Gewicht heben, um bei den Trainingsgenossen Eindruck zu machen? Vergiss es: Achte lieber auf korrekte Bewegungsabläufe. Und bei Unsicherheiten ist es übrigens besser, einen Trainier um Rat zu fragen, als sich mit einer miesen Übungsausführung lächerlich zu machen oder sich zu verletzen.
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9. Kein Balzverhalten
Ok, im Fitnesscenter tummeln sich immer wieder attraktive Menschen. Dies ist aber noch lange kein Grund, auf Tuchfühlung zu gehen oder aufdringlich zu glotzen. Ausser es beruht ganz offensichtlich auf Gegenseitigkeit.
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10. Duschen ja, rasieren nein
Nach dem schweisstreibenden Workout hast du eine erholsame Dusche mehr als verdient. Bedenke jedoch: Die Gemeinschaftsduschen und Umkleiden sind kein Privat-Spa. Rasuren jeglicher Art sind im Fitnesscenter unangemessen und gehören nur ins heimische Badezimmer.
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