Dieser neue Fitness-Trend bedient sich der Trainingsmethoden des Turnens und macht diese in einem Workout jedem Sportler zugängig. 

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„Die Playlist hat ein mittelschnelles Tempo, das die langsamen, gleichmäßigen Bewegungen und isometrischen Kontraktionen reflektiert, beispielsweise beim Kreuzhang an den Ringen oder beim Handstand. Diese Songs haben eine dissoziative Eigenschaft – durch sie wird der Trainierende von den Anstrengungen abgelenkt“, so Dr. Karageorghis, Sportpsychologe und stellvertretender Forschungsleiter des Bereichs Sport und Bildung an der Brunel Universität.

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