Frühling beim Holzfäller

Der Hipster ist seiner Skinny-Jeans entwachsen und trägt nicht nur Haare auf dem Kopf, sondern nun auch im Gesicht. Es ist kaum zu übersehen: Der kernige Holzfäller-Typ ist in der Stadt definitiv angekommen und bleibt auch über den Frühling. Und das ist auch gut so. 
Bild: iStockphoto

Neuer Typ Mann
Der Holzfäller-Look ist eine erfrischende Gegenbewegung zu den metrosexuellen Männern, denen es oft an Ecken und Kanten fehlt. Kein bisheriger Trend hat die Männlichkeit so in den Mittelpunkt gestellt und assoziiert Beständigkeit und Echtheit wie derjenige des Raubeins mit Herz. Vorbei sind die Zeiten, als der Mann sich schon fast die engen Höschen mit der Frau teilen konnte und seine Wangen glatt wie ein Baby-Popöchen waren. Der Mann soll wieder männlich sein, zurück in den Wald, hart arbeiten, jagen, Fleisch grillen, Holz hacken und sich anschliessend das verschwitze Karo-Hemd ausziehen. Nein, ganz so stereotypisch wird das Ganze natürlich nicht gesehen. Was aber im Winter dem Mann gestanden hat, kann er gerne auch in den Frühling mitnehmen. Lumberjack light sozusagen.

 

Look
Ist dem robusten Kerl das wärmende Flanellhemd zu warm, kann er dies durch ein kariertes Baumwoll-Hemd ersetzen und die Ärmel lässig hochkrempeln. Bei einem lauen Frühlingslüftchen packt er einen leichten Pullover drüber, eine coole Weste oder trägt einfach einen trendigen Parka – fertig ist der Layer-Look. Untenrum sitzt die Jeans locker auf der Hüfte, denn es soll ja auch bequem sein. Auch hier gilt: Umkrempeln für ein stylisches Finish! Der Typ „Lumbersexual“ ist zwar urban, aber trotzdem gerne draussen an der frischen Luft und naturverbunden. Aus diesem Grund braucht er zwingend einen robusten Schuh. Geeignet sind dazu kernige Leder-Boots. Accessoires machen den modernen Lumberjack-Look komplett: Ledergürtel oder Hosenträger, ein Schal oder Halstuch, und eine Mütze dürfen nicht fehlen. Passend zum Öko-Trend trägt der entspannte Typ seine Axt, pardon seinen Laptop, in einem praktischen Rucksack.

 

Styling
Dass der Bart absolut im Trend liegt, hat nicht unwesentlich der urchige Holzfäller-Typ zu verantworten. Ist eine totale Typveränderung gefragt, empfiehlt sich ein Vollbart. Aber auch ein Dreitagebart steht vielen Männern besser als ein glatt rasiertes Gesicht. Nicht zu vernachlässigen ist allerdings die optimale Pflege, denn auch eine spriessende Gesichtsbehaarung muss man(n) hegen und pflegen. Hier geht’s zu 5 einfachen Bart-Regeln. Sollte der Bartwuchs jedoch nicht regelmässig sein, dann lieber die Finger vom Bart lassen und sich auf das Haupthaar konzentrieren. Komplettiert wird der Look nämlich mit einem guten Hairstyling. Auch hier gilt: Wild darf es zwar sein, aber trotzdem bitte gepflegt. 


Bilder: iStockphoto

 

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