Die Aprikose ist eine wunderbare Frucht. Eine Obstproduzentin und eine Brauerei haben dank Leidenschaft und Innovationsgeist einen Weg gefunden, wie sie sich ganzjährig auf erfrischende Art geniessen lässt. Erfahre hier mehr über den neuen Getränkehit aus dem Wallis und wie er schmeckt.

Bilder: Brasserie Valaisanne © Marco Schnyder (4), Stilpalast (2)

Handwerk und Innovationsgeist sind grosse Worte, die Können und Mut voraussetzen. Eine gute Portion Leidenschaft ist ebenfalls von Nutzen, wenn es darum geht, den Getränkemarkt regelmässig mit neuen Bierkreationen zu überraschen. Tüfteln, scheitern, in kleinen Schritten vorankommen, ohne zu wissen, ob am Ende tatsächlich etwas entsteht, das in Produktion geht, das ist Alltag für die Brauerinnen und Brauer von Valaisanne. Die Brauerei hat sich auf Craft-Biere spezialisiert. Biere, die sich durch Erfahrung und Handwerk auszeichnen.

 

Zwei Partner mit gleichen Werten

Für die neueste Kreation haben sich die kreativen Tüftler einer Frucht gewidmet, für die das Wallis in der ganzen Schweiz bekannt ist: die Aprikose. Die samtweiche, orange-rot leuchtende, säuerlich-süsse Frucht eignet sich für mehr als nur Belag auf Kuchenteig oder um als Trockenfrucht in einen Plastikbeutel abgefüllt zu werden. Da die nötige Menge an Aprikosen nicht im Garten der Brauerei wachsen, die inmitten von Sion steht, galt es jemanden zu finden, der für Aprikosen die gleiche Leidenschaft verspürt, wie Valaisanne für Bier.

«Bei Anne Constantin ist die Leidenschaft auf den ersten Blick erkennbar», sagt René Tran, Braumeister von Valaisanne. Die Obstproduzentin hat ihr Herzblut den Aprikosen gewidmet. Gemeinsam mit ihrem Vater produziert sie in der dritten Generation Walliser Aprikosen in der Region von Martigny. «Wir legen sehr viel Wert auf die sorgfältige Betreuung des Produktlebenszyklus bei den Aprikosen und hegen und pflegen unsere Bäume mit sehr viel Liebe», sagt die Obstproduzentin. Diese Haltung teilt sie mit den Braumeistern von Valaisanne. Beste Voraussetzungen also, um ein Team zu bilden und zusammen ein Bier zu kreieren, das den Geschmack des Wallis auf die wohl fruchtigste Art und Weise wiedergibt. «Mit viel Engagement haben wir gemeinsam ein Bier kreiert, das die Walliser Sonne und Frische in sich trägt», beschreibt Constantin das Endprodukt.

Valaisanne Apricot Sour Beer heisst die neue Kreation. Ein Frucht-Sauer-Ale, in dem Walliser Aprikosenpüree mit der Bierwürze und einer Ale Hefe zusammen vergären. Es handelt sich um eine limitierte Kreation, da die Erntezeit der Aprikose auf Mitte Juni bis September begrenzt ist.

 

Rezeptentwicklung und Produktion

Die Entstehung der neuen Biersorte war vor allem von Ausprobieren geprägt. Die Herausforderungen lassen sich in zwei Etappen gliedern: die Rezeptentwicklung und die Produktion. Zuallererst galt es, einen Hopfen zu wählen, dessen Aroma mit der Aprikose harmoniert. Die Wahl fiel auf die Sorte Amarillo. Für die Malzmischung entschied man sich hauptsächlich für PilsnerRezeptentwicklung und Produktion und Weizenmalz. «Es sorgt für einen milderen Geschmack, so dass der Geschmack der Aprikose betont wird» erklärt der Braumeister und fügt hinzu: «Damit bildet es den perfekt abgestimmten Kontrast zu den Zitrusnoten des verwendeten Amarillo-Hopfens und dem Püree aus Walliser Aprikosen».

Sobald auf eine Frage jeweils eine Antwort gefunden war, folgte bereits die nächste. Eine, die das Team ebenfalls eine Zeit lang beschäftigt hatte, lautete: Was ist das richtige Verhältnis zwischen Püreemenge und Würze, um am Schluss eine angenehme Säure zu erhalten, die nicht penetrant ist? Dabei galt es zudem, die verschiedenen Brauprozesse zu berücksichtigen und während des Maischens, dem Kochen und bei der Gärung darauf zu achten, jeweils die passende Püreemenge hinzuzufügen. «Zuviel oder zu wenig hat Auswirkungen auf den Geschmack», weiss der Braumeister.

 

Sorgfalt und Liebe fürs Produkt

Trotz aller Experimentierfreude: wenn in der Brauerei ein neuer Rohstoff zum Einsatz kommt, ist Achtsamkeit gefragt: «Während der Produktion galt es besonders auf den Umgang mit dem Rohstoff zu achten und für eine saubere Verarbeitung zu sorgen», erklärt René Tran. «Eine peniblere Arbeitsweise ist nötig, um eine mögliche Kontamination und Verminderung der Qualität zu vermeiden. Jeder Eingriff in einen laufenden Prozess erhöht dieses Risiko», so der Braumeister. Ihrer Leidenschaft und ihrem Fachwissen sei Dank, ist es wieder gelungen, eine neue Biersorte zu kreieren. Damit diese am Schluss nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut, wird während der Produktion die Pulpe entfernt. Zwar ist das eine grosse Herausforderung, aber aus Liebe zum Produkt, ist kein Aufwand zu gross.

 

Schmeckt ein Bier mit Aprikosen?

Die Frage, wie das neue Bier schmeckt, darf jede und jeder selbst beantworten. Die Produzenten sagen: Es ist ein prickelndes und ausgesprochen süffiges Frucht-Sauer-Ale mit intensivem Aprikosen-Aroma – die perfekte Erfrischung an einem heissen Sommertag. Das fanden übrigens auch unsere Testpersonen, denen das neue Erfrischungsgetränk aus dem Wallis ausgezeichnet geschmeckt hat.

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Brasserie Valaisanne erstellt. Brasserie Valaisanne trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.


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