Mit ihren Bieren transportiert die Brasserie Valaisanne typische Walliser Eigenschaften wie Leidenschaft, Kreativität und Lebensfreude in die «Üsserschwiiz». Wie kaum eine andere Brauerei hat sich das Unternehmen seinem Heimatkanton verpflichtet.

Bilder: Brasserie Valaisanne

Obwohl das Wallis von überall her schnell und einfach erreichbar ist, ist für viele Schweizer der Kanton im Südwesten der Eidgenossenschaft nach wie vor «Terra incognita». Gleichwohl üben die Region und ihre Einwohner eine grosse Faszination auf die «Üsserschwiizer» aus. Nicht nur die spektakuläre Bergwelt, die wilde Natur und fast gleich viele Sonnenstunden wie das Tessin lassen ihre Herzen höherschlagen.


Bild: © Marco Schnyder

Auch die Einheimischen mit all ihren Eigenheiten und Brauchtümern kommen in der Restschweiz ausgesprochen gut an. Die Leute sind hingerissen vom sympathischen, aber auch eigentümlichen Dialekt, der unter den beliebtesten Idiomen der Schweiz regelmässig eine Spitzenposition einnimmt. Fast schon legendär sind die Geselligkeit und Lockerheit der Walliser, mit der sie auch einmal eine Fünf grade sein lassen.

Seit der Gründung 1865 hat sich die Brasserie Valaisanne mit ihren Craft-Bieren zum Synonym für Bierkultur aus dem Weinkanton Wallis gemausert.

Doch nicht nur ihre Ungezwungenheit hebt sie von den übrigen Schweizern ab. Bekannt sind sie auch als naturverbundene Menschen, die sich, geprägt durch die raue Alpenwelt, mit Kreativität und Hartnäckigkeit zu helfen wissen und die vor Herausforderungen nicht zurückschrecken. Nur so erklärt sich, dass beispielsweise Alp- und Raclettekäse aus dem abgelegenen Val d’Anniviers inzwischen erfolgreich auf der Nordseite des Lötschbergs verkauft wird. Oder im Tal der Rhone auf insgesamt 670 Hektaren Land – was etwa einer Fläche von 940 Fussballfeldern entspricht – Aprikosen angebaut werden, eine Frucht notabene, deren Anbau als besonders heikel gilt und in anderen Regionen der Schweiz kaum mehr kultiviert wird. Die einheimischen Aprikosenproduzenten sind, genauso wie ihre Berufsgenossen im Weinbau, den Launen der Natur ausgesetzt und lassen sich trotz Rückschlägen nicht von der über Generationen weitergegebenen Erwerbstätigkeit abbringen. Ihre Leidenschaft und der Stolz der Walliser auf ihre Heimat sorgen in den übrigen Kantonen entsprechend immer wieder für Aufsehen.

 

Bierkultur aus dem Weinkanton

Dass es sich hierbei nicht einfach um eine Auflistung von Vorurteilen gegenüber den Wallisern handelt, beweist die Brasserie Valaisanne. Mehr als viele andere Brauereien hat sich der Betrieb mit Sitz in Sion seinem Heimatkanton verpflichtet. Die starken Charakterzüge der Walliser zeigen sich in ihren Produkten oder auch darin, dass sich Valaisanne – vergleichbar mit einer Insel im Meer der Rebberge und Weingüter – vor über hundert Jahren, statt auf die Weinherstellung, auf die traditionelle Braukunst spezialisiert hat. Die Kreativität wiederum widerspiegelt sich in der Art und Weise, wie die Brauerei moderne Produktionsverfahren einbindet, Ideen für neue Bier-Kreationen aufnimmt und unermüdlich an den Rezepturen tüftelt, bis das Resultat vollends zu überzeugen weiss. Seit Jahrzehnten führen die Brauerin und die Brauer ihr Handwerk mit grosser Innovationskraft, Experimentierfreude und der nötigen Hartnäckigkeit aus, so dass immer neue Erzeugnisse entstehen, aus denen man mit jedem Glas das Wallis heraus spürt.

Seit der Gründung 1865 hat sich die Brasserie Valaisanne mit ihren Craft-Bieren zum Synonym für Bierkultur aus dem Weinkanton gemausert. Mittlerweile tragen ihre Biere den Geschmack des Wallis in die Restschweiz hinaus. Der Erfolg und die grosse Beliebtheit der vielfältigen Produkte sind kein Zufall, schliesslich erfährt bei der Brauerei aus Sion selbst ein herkömmliches Lagerbier, das bei den Mitbewerbern als Massenware die Tanks verlässt, eine besondere Behandlung. So setzt das Valaisanne-Team bei der Herstellung des Lagerbiers nach wie vor auf das traditionelle Brauverfahren, um das Bier anschliessend weiter zu veredeln. Bei der sogenannten Triple-Dry-Hop-Technik werden nach dem Kochen drei Hopfenstufen durchgeführt. Die zusätzliche Beigabe von klassischen Aromahopfen während der Lagerung verleiht dem Klassiker eine würzige und leicht fruchtige Hopfenblume. Kein Wunder erobert Valaisanne Lager inzwischen die Herzen der Konsumenten in der ganzen Schweiz und gewinnt regelmässig Preise an grossen Degustationen.

 

Ein Bier mit Walliser Merkmalen

Die Verbundenheit mit dem Heimatkanton drückt das Lagerbier von Valaisanne auch in weiteren Details aus: In den rot-weissen Farben des Sonnenkantons beispielsweise, in denen das Etikett des Klassikers gestaltet wurde. Oder den hochwertigen, regionalen Rohstoffen, mit denen das Lagerbier seit mehr als einem Jahrhundert nach Originalrezeptur gebraut wird. Neben dem Schweizer Hopfen, der im eigentlichen Brauprozess eingesetzt wird, verwendet die Brasserie als Brauwassers nur reinstes Bergquellwasser, das auf rund 1800 Meter oberhalb von Sion bei Arbaz im Tal der Sionne der Quelle «La fille» entspringt. Dieses Quellwasser trägt wesentlich dazu bei, dem Bier einen unverwechselbaren Charakter geben. Eine Persönlichkeit, wie jene der Walliser, die geprägt ist von den rauen und sonnigen Seiten des Lebens in den Alpen, und einer Hartnäckigkeit, um Unwägbarkeiten zu meistern, auch wenn es manchmal Rückschläge geben kann.

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag der Brasserie Valaisanne erstellt. Die Brasserie Valaisanne trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.



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