Trendige Budget-Destinationen

Der „Lonely Planet“ prophezeit alljährlich die neusten Trend-Länder, -Regionen und –Städte, aber auch Reiseziele, die ihr Geld wert sind. Stilpalast hat sich die Top 10 der Budget-Destinationen 2017 genauer unter die Lupe genommen und zeigt, welche wunderbaren Orte auch mit kleinerem Geldbeutel ideal zu bereisen sind.
1. Nepal
Zugegeben, das durchschnittlich höchstgelegene Land der Erde, das zwischen China und Indien im Herzen des Himalaya liegt und acht der zehn höchsten Berge der Welt beheimatet, ist nichts für Pauschaltouristen. Naturliebhaber und Trekkingfans finden im ehemaligen Königreich aber ein Paradies sondergleichen mit beeindruckenden Bewohnern, die Fremde mit offenen Armen herzlich empfangen. Und für weit weniger als 45 Euro pro Tag gibt es dies alles zum kleinen Preis.
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2. Namibia

Spektakuläre Naturschauspiele zum Staunen, eine atemberaubende Tierwelt, die auf unvergesslichen Safaritouren entdeckt werden kann und interessante Völker: Namibia ist ein absolutes Traumziel! Das faszinierende Land im Südwesten Afrikas ist für Individualreisende nicht zuletzt wegen des attraktiven Wechselkurses interessant. Tipp: Die günstigsten Flüge gehen über Johannesburg in Südafrika. Weitere Infos zu Namibia findest du hier.

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3. Porto
Wer im Sinn hat, für einen Städte-Trip nach Portugal zu reisen, der denkt vermutlich zuerst an Lissabon. Dass sich aber auch das charmante Porto für einen Kurz-Besuch perfekt eignet, geht oftmals vergessen. Die Trendstadt lockt nämlich nicht nur mit ihrem erstklassigen und weltberühmten Portwein, ausgezeichnetem Essen und einem unverwechselbaren Mix aus entspannter Atmosphäre und südländischem Temperament, sondern auch mit günstigen Übernachtungsmöglichkeiten und Billigflügen. Tipp für Fussball-Fans: Obwohl der FC Porto zu der Top-Liga im europäischen Fussball zählt, sind Tickets für die Spiele im Estádio do Dragão verhältnismässig günstig.
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4. Venedig

Venedig ist einfach einzigartig und sollte auf jeder Bucketlist stehen. Unbestritten ist aber auch, dass die Lagunenstadt im Norden Italiens ziemlich teuer ist. Reiseanbieter empfehlen deshalb oft, nicht in Venedig selbst, sondern in Mestre oder Treviso zu übernachten und sich so die teuren Hotels zu sparen. Pendelt man jedoch mit dem Zug, verpasst man aufgrund der Fahrzeiten die mystische Stimmung spätabends oder nachts und muss sich morgens beim Sightseeing mit den Touristenströmen in die Reihe stellen. Tipp: Ein cooles Airbnb im Zentrum von Venedig buchen, dadurch die Transportkosten sparen und ab und an mit leckereren italienischen Zutaten selber kochen. Wer Museumspässe übrigens online im Voraus bucht, spart nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit. Infos dazu gibt es hier.