Die weltbesten Guetzli

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Cornflakes-Schoko-Guetzli
Diese knusprigen Guetzli sind ein Dauerhit und bei grossen und kleinen Naschkatzen äusserst beliebt. Sie schmecken nicht nur unglaublich gut, sondern sind auch rasch und einfach zuzubereiten - und dies ohne Backen! Bei der Produktion und Dekoration können hier auch Kids kräftig mithelfen.
Bild: © Stilpalast
Aprikosen-Schmaus
Diese Weihnachtsnascherei ist wunderbar herb-süss und erst noch äusserst gesund. Die Kombi aus gedörrten Aprikosen, Mandeln und Schokolade eignet sich auch wunderbar für ein Last-Minute-Geschenk aus der Küche, da sie sehr rasch zubereitet ist. 
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Zimtsterne
Kein Gewürz erinnert so stark an Weihnachten wie Zimt. Deshalb gehören auch die Zimtsterne zu den beliebtesten Weihnachtsguetzli. Wir haben uns hier für eine spezielle und besonders schmackhafte Variante mit Marzipan von Konditormeister Thomas Heinrich ("Meine kleinen Backgeheimnisse", ISBN 978-3-86362-014-1) entschieden. 
Weisser Schoko-Nuss-Traum
Du bist auf der Suche nach einem Guetzli, das sehr schnell zubereitet ist und gleichzeitig verboten lecker schmeckt? Dann können wir dir diesen weissen Schoko-Traum mit Macademianüssen wärmstens empfehlen. Das Süsse und das leicht Salzige geben diesem Gaumenschmaus einen einzigartigen Geschmack, der über Suchtpotential verfügt.
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Lidas Nuss- und Brün-Törtchen
Als Lida in den 70er Jahren mit ihrem Mann (ein ehemaliger Eishockeystar) und ihrem kleinen Sohn aus der damaligen Tschechoslowakei in die Schweiz und später in die USA flüchtete, hatte sie nicht viel Gepäck dabei. Aber zu unserem Glück hat sie damals ihre Rezeptsammlung mitgenommen. Denn ihre Weihnachtsguetzli sind einfach unschlagbar gut. Das Rezept ihrer herrlichen Nusstörtchen hat uns Lida verraten. In einer kleinen Abwandlung werden daraus auch die superfeinen Brün-Schokotörtchen. Unbedingt beides ausprobieren!
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Caipirinha-Plätzchen
Suchst du nach einer ganz speziellen und besonders feinen Guetzli-Variante? Dann solltest du unbedingt diese Caipirinha-Plätzchen ausprobieren. Dank des Limetten- und ganz leichten Cachaçageschmacks verbreiten sie auch in der kalten Jahreszeit Sommerfeeling. Zusammen mit einer Flasche Cachaça sind diese Plätzchen auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.
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Vanillekipferl
Diese österreichisch-deutsche Spezialität erfreut sich längst auch in Schweizer Weihnachtsstuben grösster Beliebtheit. Wir präsentieren hier ein Rezept des mehrfach ausgezeichneten Konditormeisters Thomas Heinrich ("Meine kleinen Backgeheimnisse", ISBN 978-3-86362-014-1). Der Münchner empfiehlt, die noch warmen Kipferl statt in Puderzucker in selbstgemachtem Vanillezucker zu wälzen (in einem verschliessbaren Glas 1 ausgekratzte Vanilleschote in 100 g Zucker für 1 Woche stehen lassen). Wir lieben auch die Variante mit erfrischendem Limettenzucker (50 g Zucker, 50 g Puderzucker und abgeriebene Schale von 2 Bio-Limetten). 
Chocolinchen
Unser Chocolinchen ist mit seiner edlen und sämigen Pralinenfüllung die Diva unter dem Weihnachtsgebäck. Was aufwendig klingt, ist in Tat und Wahrheit recht einfach in der Zubereitung. 
Sablés 2.0
Dieses Guetzli liebten wir schon als Kinder über alles. Für diese Weihnachten haben wir die zarten Butterkekse nach einem alten Rezept unserer Grossmutter mit einem leicht säuerlichen Zitronenguss und mit diversen Toppings gepimpt. Besonders gut schmecken uns die Varianten mit getrockneten Himbeerstreuseln und gehackten Pistazienkernen. Der Teig wird hier übrigens in Rollen über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Am nächsten Tag kannst du ganz easy die Teigrollen in Keksscheiben schneiden.
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Totenbeinli
Der Name dieses Weihnachtsguetzlis klingt etwas morbide, aber lass dich davon nicht beirren. Es schmeckt äusserst lecker! Das Guetzli gehörte früher in der Schweiz zum weihnachtlichen Plätzchen-Grundsortiment, ist aber in den vergangenen Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten. Bei uns feiert es ein Comeback, ganz zur Freude unserer Tester-/innen, die dem einfach und rasch zubereiteten Guetzli allesamt Bestnoten verliehen. Das alte Rezept stammt aus einem längst vergriffenen Guetzlibuch von Betty Bossi.  
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